Wie man das Gemüt überwindet

 

Wir hatten uns auf den Weg gemacht, Gott zu begegnen, doch auf halbem Weg stellte sich das Gemüt dazwischen.

 Das Gemüt ist nichts Geringes und es ist auch nicht leicht, es zu besiegen, aber wir sollten damit beginnen, seine Ausrichtung zu ändern. Solange sein Gesicht den weltlichen Dingen zugewandt ist, ist die Seele weltlich, aber sobald es sich umwendet und in Richtung Seele blickt, wird die Seele spirituell werden. Wir müssen uns umwenden. Wenn ihr voll und ganz überzeugt seid, dass der Ur-quell von Frieden und Harmonie im Innern liegt und dass ihr den Schlüssel und die Mittel dazu habt, innen anzuklopfen, solltet ihr nicht die kostbaren Augenblicke verstreichen lassen, ohne den größtmöglichen spirituellen Gewinn daraus zu erzielen. Ihr müsst euch einfach nur entscheiden und dann danach handeln.

Das Gemüt ist seit alters her daran gewöhnt, herumzuspringen und von den äußeren Dingen der Welt zu zehren. Je mehr es sich nach außen wendet, umso mehr zerstreut es sich und umso weniger Frieden hat es. Der Friede kommt von innen und nicht von außen. Man muss sich nach innen wenden, um Frieden zu erlangen.

Dort, im Innern, ertönt und schwingt die Wahrheit – eine Melodie, die in jedem Wesen erklingt. Wenn man diesen Ton hört, hat das eine große Anziehungskraft, die bewirkt, dass alle übrigen Sinnesreize allmählich verblassen, man lässt die Ebene der Sinne hinter sich und wird frei von den Sinnen.
Dieses maus-gleiche Gemüt ist sehr schwer geworden, dadurch, dass es das Gewicht des göttlichen Namens trank. Das Gemüt kann nieder gehalten werden durch Naam, das wirkt wie Quecksilber auf die Maus. (Wenn eine Maus Gift frisst, das Quecksilber enthält, kann sie sich nicht mehr bewegen). Ein anderes Mittel, das Gemüt zu kontrollieren, gibt es nicht.

Die ganze Welt – ob Mensch, Tier, Vogel oder Insekt – tanzt nach der Pfeife des Gemüts. Jedes Geschöpf wird durch das Gemüt hin- und hergeworfen. Der einzige Ort, an dem das Gemüt ‚tanzen‘ muss, (das tun muss was die Seele will), ist dort, wo es mit dem (inneren) Tonstrom konfrontiert wird. Nur dann wird es hilflos. Man kann es nicht kontrollieren, indem man die Schriften studiert, noch indem man sich kasteit. Weder der Soldat, noch der Krieger, noch der Eroberer und auch nicht der Moralist konnten das Gemüt besiegen. Wer auch immer es besiegen konnte, dem gelang das nur, indem er der Tonstrom ergriff.

Sant Kirpal Singh

 

The mind is difficult to understand, for its net is strong and it has many departments. There is the Pind or physical mind,
Lost in the outer enjoyments. Then And and Brahmand, astral and causal mind. If one transcends all three, one realizes who one is.

Mind is no small thing, and is not easy to conquer, but we should start by changing its direction. Mind by itself is not conscious. It is the consciousness of the soul that the mind reflects. Anyone whose soul is under the mind’s influence and control becomes the image of the mind, for he forgets his true self.

The mind works through the rays of our thoughts and thus remains too close to the situation. This is the reason that within a moment it can create an other way. Mind has easy access to others‘ hearts and is responsible for creating good and bad thoughts in them. The thoughts through the mind on the level of senses are easily transmitted because of its emotional nature.

Mind controls the soul, sometimes through lust and emotions and sometimes it creates dreadful situations and creates due consequences, but it is all the times very careful not to create any problem for its self-pleasures. Mind has created barriers of misunderstanding from man to man, which are responsible for the so-called nefarious activities from the so-called tricky persons, who are posing as masters. If you overcome it with right understanding, it is nothing, otherwise it goads you to death in the three worlds.

Mind condition is like a honey bee, which hovers from flower to flower. With one attention it is at one place and with second attention it crosses the seven oceans, and still it does not stay anywhere and keeps our thoughts with it to play upon, whereas if the soul does not permit it, it cannot use the thoughts. All that is created in the world is the creation of mind, and mind wants to play with it, and is not satiated.

 Guru Nanak tells to the mind, “O my ignorant mind, stay at your own place.“

Mind creates anger, attachment, avarice, and violence, which has given birth to lot of problems in the world. Inspite of that man is ignorant about his mind. Being ignorant about the values of the truth, one says, “I am true. My mind does not accept it.“ Mind has spoiled the atmosphere all around, hardly there can be any place, which is not adulterated.

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